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Samstag, 19. April 2008

Die wichtigsten Merkmale einer Entführung


Sie kommen irgendwann in der Nacht. Sie sprechen nicht mit Dir,sie stehen einfach vor Deinem Bett. Du erwachst und bist so erschrocken. Du möchtest schreien. Aber Du kannst nicht schreien und könntest Du es, Dich würde keiner hören. ...
Sie nehmen Dich mit, auf eine lange Fahrt. Du gleitest durch die Wand, durch das Fenster hinaus aus Deinem Haus. Weit oben schwebt es, ein hellerleuchtetes Raumschiff, so als wäre es das natürlichste auf dieser Welt. Sie nehmen Dich mit hinein und Deine Erinnerung erlischt. ...
Und als der Morgen kommt und Du erwachst, da glaubst Du es war wirklich nur ein Traum. ...
Aber in mancher stillen Stunden kommt sie zurück die Erinnerung- schwach und bruchstückhaft. Dann wirst Du Dich fragen, woher die mysteriösen Narben an Deinem Körper stammen und der Schmerz in Deinem Kopf. ...

Das UFO erscheint als Scheibe mit einer kleinen Kuppel und einigen blitzenden oder auch pulsierenden Lichtern in den unterschiedlichsten Farben.
Vor allem bei Beginn einer Entführung ertönen manchmal sehr mysteriöse Töne in sehr hohen Tonlagen. Dadurch wachen einige Entführte kurzzeitig auf.

Bei Nahbegegnungen sprachen einige Zeugen davon, daß fremdartige Wesen aus den Fenstern des UFOs blickten. Ihr Blick schien eine hypnotische Kraft auf die Betreffenden auszuüben und ihre Wahrnehmung zu beeinflussen. Andere Zeugen sprachen davon, daß sie weglaufen wollten, aber es einfach nicht konnten. Eine unbekannte Kraft hielt sie am Platz fest, lähmte sie.
Die Außerirdischen werden oft als klein (1m-1,20m groß), mit großen Köpfen, insektenartigen Augen, grauer lederartige Haut, sowie sehr kleinen Ohren, Nasen und Mündern beschrieben.
Manchmal werden die Außerirdischen auch anders, als nordischer Typ (1,80m groß,blonde Haare,blaue Augen) gesehen. Ganz selten wurden beide,die "Grauen" und die "Nordländer" , gemeinsam bei bestimmten Aktionen beobachtet.

Eine eigentliche Unterhaltung zwischen den Menschen und den Wesen findet nicht statt. Die Wesen kommunizieren mit Telepathie ,wenn sie sich kurz an ihre Opfer wenden. Untereinander verkehren sie ebenfalls per Telepathie oder mit für die Zeugen unbekannten Lauten.

Auf Fragen der Zeugen reagieren sie sehr unterschiedlich. Während in einigen Entführungsfällen die Wesen allen Fragen auswichen, waren sie in anderen Fällen sehr "gesprächig".
So erzählten sie den Zuhörern, daß sie die Erde schon in der Vergangenheit sehr oft besucht haben und wegen der Atomtests (in den 40er und 50er Jahren) wiedergekommen sind.
Sehr oft sprechen sie auf die Zeugen beruhigend ein und versichern, daß ihnen nichts geschehen werde.

Wichtige Anzeichen einer Entführung sind ein Verlust der Erinnerung und eine daraus resultierende Zeitlücke ( Phänomen "fehlende Zeit") von einigen Minuten, Stunden und in einigen Fällen (s. Fall Walton ) sogar Tagen.


Sehr oft schwebt der Entführte auf einem weißen Lichtstrahl in das Raumschiff.
Es gibt aber auch Fälle, wo der Zeuge von den Aliens zu einem gelandeten UFO begleitet wird. Dieses fliegt ihn dann zu einem größeren "Mutterschiff".
Das größere UFO befindet sich nicht immer in der Erdatmosphäre, sondern umkreist die Erde in einer bestimmte Entfernung im Orbit. Es gibt Entführte,die aussagten, das sie vom größeren Raumschiff aus die Erde, aber auch andere Planeten des Sonnensystems beobachten konnten.

Diese traumatischen Erlebnisse lösten bei vielen Zeugen große Ängste aus.
Aber die außerirdischen Wesen redeten beruhigend auf ihre Opfer ein und so entspannten sie sich sehr schnell wieder.

Fast alle Entführten mußten eine, sehr oft schmerzhafte, Untersuchung über sich ergehen lassen. Dabei wurden ihnen durch unbekannte Apperate Blut-,Haut und andere Proben entnommen und Flüssigkeiten injiziert.In einigen Fällen wurde den Ärmsten in die Nase, die Ohren oder in die Kniekehlen ein winziges Metallplättchen implantiert. Deren Bedeutung konnte bis Heute nicht einwandfrei geklärt werden.
Sehr oft gab es während der Untersuchung eine Reproduktion, bei dem Ei-oder Spermaproben entnommen wurden.Manchmal wurde bei Frauen eine künstliche Befruchtung durchgeführt und der Fötus einige Wochen später wieder entfernt.

Schaffen die Wesen eine Hybridrasse ?

Nach der Untersuchung führten die Außerirdischen die Zeugen in ihrem Raumschiff umher. Sie sahen viele unbekannte Maschinen und Konsolen mit Bildschirmen.
Die Arbeitsweise und die Funktionen der einzelnen Apperate blieb ihnen verborgen. Auch die mysteriösen Wesen reagierten auf diesbezügliche Fragen nicht.

Einige Zeugen berichteten von Meetings, die die Außerirdischen in großen Räumen in ihrem Raumschiff durchführten.
Einigen Entführten wurden seltsame, surrealistische Landschaften gezeigt. Manche erlebten via Täuschung (?) nochmals die Etappen ihres eigenen Lebens, inklusive einem Ausblick in die Zukunft, mit.
Es scheint so,als wollten die unbekannten Wesen, den Menschen eine Version oder vielleicht Warnung mitgeben.

Nach der Untersuchung wurden die Entführten meistens wieder zu dem Ort gebracht von dem sie entführt wurden. Es gibt allerdings auch Fällen, wo der Zeuge dutzende Kilometer vom Entführungsort entfernt abgesetzt wurde. Das der Entführte teilweise Stunden nicht anwesend war, wird meist von seiner Umgebung nicht wahrgenommen (Gedanken-oder Zeitmanipulation ?). Die Rückreise in die Realität erfolgt meist per Lichtstrahl vom UFO, durch Wände und geschlossene Fenster hindurch bis sogar ins eigene Bett.

Viele Zeugen waren nach dem Ereignis sehr erschöpft und hatten danach sehr reale Alpträume. Manche Zeugen berichteten von Wunderheilungen. Viele Entführte änderten ihre Gewohnheiten und ihr Leben manchmal radikal. ...

Der Fall Travis Walton


Travis Walton war 22 Jahre alt und gehörte einer sieben Mann starken Gruppe von Holzfällern an, die im Apache Sitgrea Nationalpark tätig war.

Am 5.11.75 beendeten die Männer gegen 18.00 Uhr ihre Arbeit.
Sie waren erschöpft und wollten nur noch in ihre Unterkunft. In einem Geländewagen machten sie sich auf den Heimweg.
So fuhren sie fast schweigend die dunkle und einsame Gebirgsstraße entlang.

Als sie an einer Waldlichtung, die nahe an der Straße lag,vorbeifuhren, entdeckten sie erstaunt eine große leuchtende Scheibe, die direkt über der Lichtung schwebte.

Neugierig hielten sie natürlich an, um sich das Phänomen näher anzuschauen.
Besonders neugierig war Travis Walton, der ohne jegliche Angst auf das UFO zulief. Trotz lauststarker Warnungen der anderen Männer stellte er sich direkt unter das Phänomen.

Plötzlich kam ein blauer Strahl direkt aus dem UFO und traf Travis. Er fiel um und lag leblos auf dem Waldboden. Voller Panik ranten die anderen Männer zu ihrem Auto und rasten davon. ...

Erst als sie merkten, daß das UFO sie nicht verfolgte, hielten sie an und sahen in einiger Entfernung Blitze zwischen den Bäumen. Mutig geworden fuhren sie zurück.

Aber mit Erschrecken stellten sie fest, daß mit dem UFO auch Travis Walton verschwunden war. ...
Die sechs Männer fuhren so schnell sie konnten zum Sheriff.
Sie berichteten diesem von ihrem Erlebnis und auf welche Weise Travis Walton verschwunden war.

Daraufhin startete die Polizei eine aufwendige Suchaktion, die allerdings kein Ergebnis brachte.
Travis blieb verschwunden. Der Sheriff glaubte der Geschichte der sechs Holzfäller nicht und nach Abbruch der Suchaktion wurden sie unter Mordverdacht verhaftet.
Man unterzog sie diversen Verhören und auch einem Lügendetektortest (den sie alle,außer dem 17jährigen Steve der wohl zu aufgeregt war) bestanden.
Die Männer blieben aber standhaft bei ihrer Aussage, daß Travis von einem UFO entführt wurde. ...

Aber es geschah ein Wunder.

5 Tage nach seinem Verschwinden fand Travis Walton in die Realität zurück. Er wachte am Rande einer Straße, 50 Kilometer vom Ort seines Verschwindens, auf.
Leicht benommen schwankte er zur nächsten Tankstelle und rief von dort seine Mutter an, die ihn sofort abholte.
Als sie ihn sah, erschrack sie. Ihr Sohn war total verwirrt.
Er fühlte sich matt und ausgedörrt und hatte mysteriöse Einstichnarben am rechten Arm. ...

Die Polizei glaubte, daß sie auf einen Gag hereingefallen war. Auch Travis mußte sich einem Lügendetektortest unterziehen. Als der nicht allzuviel brachte, willigte er in eine hypnotischen Rückführung ein.

Unter Hypnose schilderte er, wie er unter dem Strahl bewußtlos wurde und erst auf einem Tisch in einem Raum aufwachte.

Voller Schrecken nahm er wahr, daß er nicht alleine im Raum war.
Rund um ihn standen kleine schlanke Wesen in Overalls mit einem großen Kopf und großen dunklen Augen. In Panik wollte Travis fliehen, doch die Wesen hielten ihn zurück.

Als er wieder aus seinem tranceähnlichen Zustand erwachte, befand er sich in einem anderen Raum. Dieser Raum besaß eine Kuppelform.

Er begegnete einem Mann, der ein irdisches Aussehen hatte.
Travis versuchte ihn vergeblich anzusprechen. Der Fremde führte ihn wortlos in einen großen feuchten Raum .
In diesem Raum standen mehrere Fahrzeuge (UFOs?), die dem ähnlich sahen, das ihn entführt hatte.

Wahrscheinlich befand er sich im Mutterschiff, welches im Orbit die Erde umkreiste.
In diesem Raum stand er zwei weiteren Männern und einer hübschen Frau gegenüber. Er mußte sich auf einen Tisch legen und sie stülpten ihn eine Art Maske über.
Travis wurde ohnmächtig und erwachte erst wieder, als er auf dem Seitenstreifen der Straße nach Heber lag und das UFO als heller Punkt am Horizont verschwand. ...

Es waren 5 Tage vergangen. Aber das wußte Travis zu diesem Zeitpunkt (noch) nicht

Die Überlieferung der Kayapó-Indianer

Im Urwald von Brasilien, südlich der Region Pará, am Rio Fresco, findet sich eine sehr interessante Überlieferung eines himmlischen Abgesandten. Die Rede ist vom Stamm der Kayapó-Indianer, die in diesem Gebiet ihr Dasein fristen. Deren Stammeslegende weiß angeblich von einem sonderbaren Wesen zu berichten, das eines Tages in ihrem Dorf erschienen sein soll. Es heißt:

Eines Tages erschien Bep-Kororoti im Dorf. Er war mit einem Bo bekleidet, der ihn von Kopf bis zu den Füßen bedeckte. In der Hand trug er ein Kop, eine Donnerwaffe. Einige versuchten, den Eindringling zu bekämpfen, aber ihre Waffen waren zu schwach. Jedesmal, wenn sie die Kleidung von Bep-Kororoti berührten, zerfielen sie zu Staub.

Der Krieger, der aus dem All gekommen war, musste über die Zerbrechlichkeit derer, die ihn bekämpften, lachen. Um ihnen seine Kraft zu beweisen, hob er sein Kop, deutete auf einen Baum und einen Stein und zerstörte beide. Er lebte Jahrzehnte mit ihnen, bevor er sie für immer verließ.

Diese vermummte "Gottheit" unterrichtete die Indianer in Ackerbau, "zivilisierter" Lebensweise und verbesserte ihre Jagdkunst - er war der Lehrer ihres Volkes. Bei rituellen Tänzen und Festen tragen die Kayapó auch heute noch zu Ehren dieser Gestalt ein Ritualgewand aus Palmenblättern, das eben diesen Bo darstellen soll.

Als 1952 die erste Expedition zu dem Indianerstamm vordrang, wurde dieser Ritualtanz der Kayapó-Indianer auch im Bild festgehalten. Die Ähnlichkeit der Fotografien dieses Bo und unseren heutigen Kosmonautenanzügen ist erstaunlich. Der Bo bedeckt den ganzen Körper des Tänzers und wirkt recht plump und sperrig. Der Kopf (Helm) könnte – von der Form her – gut auf einen Astronautenanzug passen. Die Indianer berichten, dass dieses Ritual in der Geschichte ihres Stammes schon immer allgegenwärtig war – ein uralter Ritus.
Die Legende der Kayapó berichtet uns, dass ihr Volk vor langer, langer Zeit nicht in ihrem heutigen Gebiet lebte, sondern "auf einer großen Savanne" in Sichtweite eines Gebirgsmassivs. Der oben zitierte Gott Bep-Kororoti soll nach den Mythen des Stammes aus eben dieser Region in das Dorf der Kayapós gelangt sein. Woher aber genau, außer, dass er auch vom Himmel kam, wissen sie nicht.

Nachdem sich die Dorfbevölkerung mit der Anwesenheit des weißhäutigen Besuchers angefreundet hatte, lebte und jagte Bep-Kororoti fortan mit ihnen zusammen im Dorf. Später, so berichtet die Legende, erwählte er ein junges Mädchen als Gemahlin, und sie bekamen Kinder.

Da der neue Dorfeinwohner "klüger als alle" war, unterrichtete er den Stamm, um sein Wissen weiter zu geben. Er lebte viele Jahre unter ihnen, ging mit zur Jagd, wobei er selbst "nicht die Nahrung des Dorfes aß", wie es die Überlieferung erzählt. Er verbesserte ihr gesamtes Leben.

Dann aber isolierte sich Bep-Kororoti mehr und mehr von den anderen Mitgliedern des Stammes und blieb in seiner Hütte allein. Wenn er dann und wann sein Heim verließ, "ging er immer auf die Berge (...), woher er gekommen war".

Nach einiger Zeit verließ er dann eiligst das Dorf. Erst nach mehreren Tagen kam er wieder zurück und begann einen Kampf mit den Kriegern des Dorfes, die ihn dann schließlich bis "auf die Kämme des Gebirges" zurücktrieben. Von hier aus machte sich Bep-Kororoti auf den Weg zum Gipfel, wobei er alles Gewächs (Bäume und Sträucher) unterwegs vernichtete. Oben angelangt, wurde das gesamte Gebiet von lautem Krach erschüttert, und er verschwand unter Rauch und Donner, von flammenden Wolken umgeben, im Himmel ("Luft"). So berichten es die Indianerlegenden.


Astronauten und NASA Mitarbeiter über UFOs

NASA-Mitarbeiter Dr. Dini

Vom 12.-14.01.1997 konnte man in einer UFO-Dokumentation des TSI (Tessiner Fernsehen, Schweizer Programm) live mitverfolgen, als gerade Funkszenen präsentiert wurden, bei denen Armstrong von bemannten UFOs im All sprach, wie der Moderator Prof. Dr. Dino Dini, Professor an der Uni in Pisa, einen langjährigen Mitarbeiter der NASA, der als Raumfahrtingenieur und Professor für Energetik und der gleichzeitig dort auch in nachrichendienstlicher Tätigkeit beschäftigt gewesen war, folgendes fragte:

Moderator: »Herr Dini, Sie waren im Nachrichtendienst der NASA tätig. Ich frage Sie, warum hat die NASA das, was direkt gesagt wurde, aus der offiziellen Version, die um die Welt ging, herausgenommen? Warum wurde es gelöscht?«

Und Prof. Dr. Dini antwortete zur Überraschung aller: »Es wurde gelöscht, weil hier viele Dinge zusammenkamen, die zu diesem berühmten BLUE BOOK gehörten, das hätte veröffentlicht werden sollen, wovon man dann aber absah. Nun, die Tatsache ist folgende: Das, was Armstrong sah, war real. Denn überall, wo Konfusion herrscht, im Golfkrieg, im letzten Krieg - überall wo Verwirrung ausbricht, dort erscheinen diese fliegenden Scheiben. Diese Scheiben kommen aus Stationen, die in Erdnähe postiert sind. Es war also richtig, und wir mußten es tun...«

NASA-Mitarbeiterin Donna Hare

Donna Hare arbeitete von 1967 bis 1981 im Rahmen einer vertraglichen Anstellung als technische Illustratorin und Ingenieurin für die nationale Luft- und Raumfahrtbehörde (NASA). Während dieser Zeit hatte sie einen Sicherheitsfreigabe-Pass, der ihr Zutritt zu geheimen Arealen ermöglichte.

1971 kam sie in ein NASA Photolabor, das beschränkten Zugang hatte und fing ein Gespräch mit einem befreundeten Techniker an. Er lenkte ihre Aufmerksamkeit auf eine Luftaufnahme der Erde, bei der ein »Punkt« zu sehen war. Als sie fragte, ob der »Punkt« auf der Emulsion war, lächelte er und antwortete:
»Punkte auf der Emulsion hinterlassen keinen Schatten auf der Erde.« Er erklärte weiter: »Wir entfernen diese immer, bevor wir die Fotos an die Öffentlichkeit geben. Wir müssen doch sicher stellen, dass auf den Fotos keine unerwünschten Kreaturen erscheinen.«

Hare verstand, was ihr Freund ihr damit zu verstehen gab und stellte schockiert fest, dass es ein Protokoll gab, UFOs von den Fotos zu retuschieren. Also begann sie Nachforschungen bei ihren Kollegen anzustellen und was sie dabei herausfand, war noch beunruhigender. Sie musste feststellen, dass den Bediensteten verboten wurde über Beweismaterial, das UFOs zeigt, zu sprechen.

Astronauten, die UFOs gesehen hatten, mussten Schweigegelübde unterzeichnen und Ihnen wurde für den Fall, dass sie doch reden sollten, angedroht, dass sie ihre Renten verlieren würden.

Hare wurde ein Vorfall beschrieben, wo bewaffnete Wachleute einen Mann schlugen, weil dieser einen Blick auf UFO-Fotos warf, während er Instruktionen befolgte, diese zu vernichten. Einen Mann, den sie sehr gut kannte, war »zusammen mit den Astronauten in Quarantäne«.
Er erzählte ihr, dass UFOs auf dem Mond waren, als die Astronauten dort landeten. Kurze Zeit nach dieser Unterhaltung konnte Hare diesen Mann nie mehr kontaktieren, als sei er »von der Erde verschwunden«.

Hare meint: »Eine der Sachen, über die ich wütend bin, ist, dass anständige Menschen gezwungen werden, illegale Dinge zu tun. Und ich glaube, dass diese Informationen den US-Bürgern offengelegt werden sollten. Ich bin bereit, vor dem Kongress zu beeiden, dass das, was ich sage, wahr ist.«

Astronaut Edgar Dean Mitchel



Er vermutet, viele der aktuellen UFO-Sichtungen beruhten nicht auf Aliens in ihren Raumschiffen, sondern auf Menschen, die im Geheimen deren außerirdische Technologien verwenden. ...

»Technologien von Außerirdischen werden bereits auf der Erde genutzt.«
Astronaut Edgar Mitchell




Astronaut Leroy Gordon Cooper

Nach der Karriere bei der NASA machte Cooper als offen bekennender UFO-Überzeugter von sich reden, und er klagte die US-Regierung an, dass sie ihr Wissen über extraterrestrische Aktivitäten verheimlichen würde.

Vor dem Grämium der Vereinten Nationen sagte Cooper 1985:
»Ich glaube dass diese extraterrestrischen Fahrzeuge und ihre Besatzungen von anderen Planeten stammen und unseren Planeten besuchen, die offensichtlich technisch viel fortschrittlicher sind, als wir hier auf der Erde.«

»Ich denke, dass wir ein koordiniertes, übergeordnetes Programm brauchen, um Daten aus der ganzen Welt unterschiedlichster Art von Begegnungen mit diesen Besuchern wissenschaftlich zu sammeln und zu analysieren, und um schließlich zu erörtern, wie man am besten mit diesen Besuchern friedlich in Kontakt treten kann.«

»Jahrelang habe ich ein Geheimnis mit mir herumgetragen, aufgrund einer Geheimniskrämerei, die allen NASA-Spezialisten und Astronauten auferlegt wurde. Ich kann es jetzt jeden Tag in den USA verkünden, unsere Radar-Instrumente registrieren Objekte von uns unbekannter Form und Beschaffenheit.«

Im Los Angeles Herald Examiner vom 15. 8. 1976 kann man Gordon Coopers folgende Aussage nachlesen:
»Intelligente Wesen von anderen Planeten besuchen unsere Welt in dem Bemühen, mit uns Kontakt aufzunehmen. Ich bin während meiner Flüge verschiedenen Raumschiffen begegnet. Sowohl die NASA als auch die amerikanische Regierung wissen das und besitzen eine Menge von Beweisen, die sie jedoch zurückhalten, um die Bevölkerung nicht zu alarmieren.«


UFO-Konferenz im National Press Club (Video)


Washington DC, 12. November 2007: 15 hochhrangige Regierungs- und Militärangehörige aus sieben Ländern treten im ehrwürdigen National Press Club vor die Weltpresse und bekunden ihre UFO-Erfahrungen aus offizieller Sicht.

In informierten Kreisen wird dieses Ereignis als die Fortsetzung des Disclosure Project gehandelt. Die Deutsche Initiative für Exopolitik macht dieses nun mit deutschen Untertiteln auch hierzulande zugänglich.

video dazu:
http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=9202898100879764999

Rätselhafte Tierverstümmelungen


Das grausame Phänomen der Tierverstümmelungen gibt es schon seit vielen Jahrzehnten. Vor allem in Regionen mit ausgedehnten Weidegebieten wurden und werden sehr oft tote Nutztiere gefunden. Diese weisen seltsame Verletzungen auf. So wurden Körperteile wie zum Beispiel Genitalien ,Augen, Ohren, Zähne, Euter und Teile des Magens mit chirugischer Präzision entfernt. Die Schnittlinie des Eingriffs war meist klein gezackt und so beschaffen, als ob für kurze Zeit eine große Hitzeeinwirkung auf den Schnitt stattgefunden hat. Fast immer war der Körper der Tiere blutleer und auch in der näheren Umgebung der Fundorte wurde weder eine Blutspur oder ähnliches gefunden. Es liegen diverse Zeugenaussagen vor, die von UFO-Bewegungen oder mysteriösen Lichtern über Weideland berichteten. Sehr oft wurden am nächsten Morgen tote Tiere mit den beschriebenen Verstümmelungen gefunden. Selten werden schwarze Helikopter ohne Embleme und Hoheitskennzeichen mit Tierverstümmelungen in Verbindung gebracht. Nach vielen, auch offiziellen Untersuchungen kann ein Raubtier für diese Tötungen ausgeschlossen werden. Auch Anhänger des Satankultes scheiden zum größten Teil aus, da die Art und Weise und die Masse der Tötungen einer solchen kleinen Gruppe nicht zugeordenet werden kann.

So richtig begonnen hatte das Phänomen Anfang der 60er Jahre, als ein Farmer seine Stute Lady tot auffand.

Sie wies die oben beschriebenen Verstümmelungen auf. Als der Farmer ihrer Hufspur folgte, endete sie abrupt vor einem Busch.
Teile von diesem waren angesengt, als ob sie kurzzeitig unter großen Hitzeeinfluß standen. Davor schien sich Lady um ihre eigene Achse gedreht zu haben. Das deutet darauf hin, daß das Pferd durch eine unbekannte Kraft nach oben gehoben wurde.
Es wurde keine Hufspuren gefunden, die von diesem Ort wieder wegführten. ....

Seit dieser Zeit nahmen diese sonderbaren Fälle ständig zu. So nahm Sheriff George Varnell aus Colorado zwischen April 1975 und September 1977 64 Anzeigen über Tierverstümmelungen auf. In Logan County waren es sogar über 100 Fälle die untersucht werden mußten. 1975 waren in Colorado soviele Fälle aufgetreten, daß der Gouverneur Richard Lamm auf einer öffentlichen Sitzung der Rinderzüchter zugeben mußte :"...Die Verstümmelungen sind einer der größten Skandale in der Geschichte der westlichen Rinderindustrie. ...Wir können es nicht zulassen,daß aus menschlicher Sicht, derartige Verstümmelungen weiter stattfinden. ..."

Aber nicht nur in den USA gab es Berichte zu diesem merkwürdigen Phänomen. Die Verstümmelungen traten auf der ganzen Welt auf in Kanada, Europa, Mexico, Panama, Brasilien, Australien, in Teilen Asiens....


Das Phänomen weitet sich aus!

In die Reihe der mutilierten Rinder fügt sich nun auch der Fund eines verstümmelten Hundes ein, der in Catamarca im Hinterhof eines Wohnhauses gefunden wurde. Neben den bereits geschilderten Merkmalen der Verstümmelungen fehlten dem Hund auch Teile der Extremitäten komplett und die Aorta. Wiederum fand man in der Umgebung keine Spuren von Blut.

Aber nicht nur Rinder, Pferde, Schafe und Hunde, sondern auch wilde Tiere reihen sich in die Todesannalen dieses Phänomens ein. Am 21.06.2002 um 22:30 Uhr wurde am Strand von Punta Ardelas in Waldespeninsula, 200 km nördlich von Rawson, ein ausgewachsenes, männliches Guanaco mutiliert aufgefunden. Es fehlten sein Kiefer, Anus, ein Auge, ein Ohr. Guanacos sind eine Unterart der Kamele und ähneln den allseits bekannten Lamas. Sie leben normalerweise in den Anden in freier Wildbahn und werden in Argentinien teils auf Farmen gehalten, und zum Teil auch in Freiheit gesichtet.

In einer Meldung vom 28.06.2002 der Diario La Nueva Provincia aus Bahia Blanca, Argentinien, wurde der Fund eines verstümmelten Tieres gemeldet, dass eigentlich so gar nicht in die Reihe der bisherigen Opfer passt, und trotzdem in diese Einzug hält.

Rancher Nestor Soulé, Eigentümer einer Ranch, 55 km von Rio Colorado entfernt, im Department Pichimachvida, findet eine mutilierte Boa am vergangenen Freitag neben einem Abwasserkanal auf. Perfekte geometrische Ausschnitte, der fehlende Anus und die fehlende Zunge, sowie der fehlende Kiefer der Schlange machten den Rancher darauf aufmerksam, dass dieses Tier keines natürlichen Todes gestorben sein kann. Zur Verwunderung des Ranchers war die Schlange trotz einer gemessenen Körpertemperatur von - 14 °C geschmeidig und nicht, wie man vermuten sollte, in einem gefrorenen Zustand. Auch wurden in der Umgebung keine Spuren von Wildtieren oder anderen Fußspuren gefunden.

Der Momentane Stand dieses grausigen Phänomens umfasst eine Anzahl von Sage und Schreibe 200 bisher gefundenen verstümmelten Tieren!

Einige Veterinärmediziner der Veterinärmedizinischen Schule von Tandil, die insgesamt 130 Fälle von mutilierten Tieren in Argentinien untersuchten, äußerten sich gegenüber der Telam Nachrichtenagentur, dass sie als Ursache für dieses Phänomen ein Einwirken einer "intelligenten Kraft" sehen, die die Tiere, teilweise an unzugänglichen oder nur mit schwerem Gerät oder zu Fuß zu erreichenden Stellen ablegen.

Die Meinung von offiziellen Stellen, die das Phänomen einem esoterischen Kult unterstellen möchten, pflichten die Mediziner nach ihren Erfahrungen nicht bei. Dafür seien die Tiere in einem zu großen Gebiet, das fast alle Provinzen Argentiniens einschließt, und in teilweise, wie o. g., zu sehr abgelegenen Gebieten aufgefunden worden. Auch die Art der Verletzungen lassen auf eine weit fortgeschrittene Technik schließen, welche der modernen Medizin in diesem Ausmaß zur Zeit unbekannt sei.



Das Phänomen wurde auch von der FBI untersucht und kam zu keinem Ergebnis:

The material concerning the Animal Mutilation Project contains accounts of animal mutilations which were reported during the late 1970's. The FBI became involved when fifteen mutilations occurred in New Mexico. Various theories concerning the origins of the mutilations were explored by the FBI, including satanic cults, UFOs, pranksters, and natural predators. The investigation failed to identify any individuals responsible for the mutilations.
http://foia.fbi.gov/foiaindex/ufoanim.htm

Sogar Menschen wurden gefunden mit den selben Merkmalen wie die Tiere:



TV Dokumentation über dieses Phänomen

Links:

http://www.youtube.com/watch?v=p_GzENVmGrw
http://www.youtube.com/watch?v=Y6xpkeiwUDs
http://www.youtube.com/watch?v=w72tOBYMKBQ
http://www.youtube.com/watch?v=Fft79kydaFU
http://www.youtube.com/watch?v=SW3mD9-5h-A
http://www.youtube.com/watch?v=tUdf3h0pqa0

The Disclosure Project (Das Enthüllungsprojekt)


Das Disclosure Project ist eine gemeinnützige Vereinigung mit dem Ziel der Enthüllung bisher geheimgehaltener Tatsachen rund um UFOs und Außerirdische. Im Rahmen dieses Disclosure Projects haben am 09. Mai 2001 mehrere hochrangige Leute der US-Regierung, Luft- und Raumfahrtindustrie und der US-Army in einer Pressekonferenz in Washington D.C. über ihre persönlichen und indirekten Erlebnisse im Zusammenhang mit UFOs, Aliens und außerirdischer Technologie berichtet. Diese Zeugen haben unter anderem ausgesagt, dass es Außerirdische wirklich gibt und wir bereits über revolutionäre Fluggeräte und Energiequellen verfügen, die jedoch vor der Öffentlichkeit geheim gehalten werden.

Einer der Zeugen (Clifford Stone, früher bei der US Army) sagte sogar aus, er wäre an vielen Bergungen außerirdischer UFOs beteiligt gewesen und hätte persönlich überlebende sowie tote Außerirdische gesehen.

Alle diese Zeugen des Disclosure Projects bekräftigten ihre Aussagen damit, das sie diese auch unter Eid vor dem US-Kongress wiederholen und detailieren würden. Über 450 weitere hochrangige Zeugen aus weiteren Institutionen haben sich außerdem bereit erklärt, ebenfalls unter Eid ihre Erlebnisse und Wissen vor dem US-Kongress auszusagen, wenn sie nicht benachteiligt werden würden und ihnen dahingehend Schutz gewährt wird.



Menschliche Berichte über Reptiloide Aliens


Es gibt verschiedene Überlieferungen in den menschlichen Kulturen die von schlangen- oder reptilienartigen Humanoiden berichten, was allerdings von der Wissenschaftsgemeinde meist als »religiös« und somit unglaubwürdig abgestempelt wird. Dennoch erscheinen viele dieser Überlieferungen in einem anderen Licht, wenn man ihnen einen gewissen Wahrheitsgehalt zuspricht.

Nordamerika

Überlieferung der Hopi

Angeblich sollen die Hopi, ein Stamm nordamerikanischer Ureinwohner, folgendes überliefert haben:

»Die Echsenmenschen sind kaltblütig. Die Wärme der Emotion ist in ihnen nicht vorhanden. Sie suchen die Wärme außerhalb von sich selbst und können nur überleben, indem sie die Wärme vom Feuer und von anderen Wesen stehlen. Das ist die Lebensart des Reptils. Die Kinder des Reptils haben in der Geschichte der Menschheit ebenfalls ihre Spuren hinterlassen. Täuschung und Lüge, Angst und Aufruhr, das sind die Spuren, die verraten, dass die Kinder des Reptils am Werk waren. Sie versuchen, in die Welt der Sonne einzudringen, indem sie sich vom Feuer anderer Wesen ernähren. Vergeßt dies nie! Haltet deshalb euer Feuer immer gut unter Kontrolle! Betrachtet die Spur des Reptils, und ihr stoßt durch alle Zeiten hindurch auf die Fälle größter Arglist und Irreführung. Es war die Schlange, die von den Menschen verehrt werden wollte. Und es war die Schlange, die nach des Menschen Seele griff. Diejenigen, die deine Emotionen, deinen Geist und deine Seele wollen – das sind die Kinder des Reptils.«

Südamerika

Höhlensysteme
In Südamerika soll es ausgeprägte Höhlensysteme geben die schon manchem Abenteurer und Schatzsucher zum Verhängniss wurden. Einige die allerdings lebendig aus den Höhlensystemen entkamen sollen stark verstört von reptilienartigen Humanoiden berichtet haben.

Asien

Nagas

Der Glaube Nagas, Schlangenmenschen, ist auch im Himalaya und in Indien verbreitet. Sie sollen von einigen Gruppen, mehr aus Gründen der Angst, verehrt werden. Einige sollen sie auch verehren weil sie sich davon Magie versprechen. (Die einzige Magieform die funktioniert ist Wissenschaft)

Diese Wesen sollen in unterirdischen Höhlensystemen unter dem Himalaya leben und über Maschinen, sogenannte Vimanas, verfügen die fliegen können. Auch hier gibt es Berichte von in den Höhlensystemen Verschollenen.

Laut Hindu-Überlieferungen sollen sie über große Schätze von Edelmetallen verfügen.

Reptiloiden Verschwörung

Der ehemalige Fußballspieler und esoterische Autor David Icke stellte die Behauptung auf das die Weltverschwörung, die allgemeinhin als Illuminaten bezeichnet wird, durch Reptiloiden gesteuert ist. Laut Icke leben diese Reptiloiden in der hohlen Erde. Der Ursprung der Reptiloiden soll aber extrateresstrisch sein und im Sternbild Draco (wie passend) liegen.

Icke hält die Dracos für eine aus einer tieferen als der »dritten Dimension« stammenden Art.

Laut Icke verfügen diese Reptiloiden über die Möglichkeit sich als Menschen zu tarnen. Auch können sie hochrangige Mitglieder der Politik (z.B. George W. Bush), welche auch mit dem internationalen Satanismus (im Sinne von Teufelsanbetung) verstrickt sind, manipulieren.

Nachdem die Reptiloiden die Menschheit geschaffen hätten, hätten einige von ihnen sich mit Menschen gepaart, woraus Mischwesen sogenannte Reptoiden entstanden sind. Diese Reptoiden waren als Herrschergeschlecht für die Welt ausersehen, sie paarten sich nur noch untereinander und bildeten das, was man als »blaues Blut« bezeichnet: Den Adel.

Da Reptilien primitiv sind und zur Gewaltätigkeit neigen (ein rassistisches Vorurteil der Menschen!) zeichneten sich ihre Abkömmlinge durch eben solche Eigenschaften aus. Ein Vertreter dieser Gewahltäter sei der Vlad Tepes, besser bekann als Dracula, der den Drachen (das Reptil) schon im Namen trägt und wegen der drakonischen Strafen bekannt war. Laut Icke hat der Mythos vom Blutsauger bei den Reptiloiden seinen wahren Kern, den diese würden tatsächlich dazu neigen Blut zu trinken. Auch in amerikanischen Kulturen die Menschenopfer für ihre Götter stattfinden ließen sollen die Reptilen als fleischliche Götter fungiert haben, bis heute sollen im geheimen ähnliche »satanische« Rituale mit Menschenopfern von dem Herrschergeschlecht praktiziert werden. Auch sexueller Missbrauch soll zu ihren Verbrechen gehören. Cathy O'Brien die durch Regressionshypnose ihre Erinnerungen an bestimmte Erreignisse ihrer Kindheit zurückerlangte berichtete davon mehrmal vergewaltig worden zu sein, unter anderem von Präsidenten, von denen einer sich vor ihren Augen in ein Reptil verwandelte.

Philip Schneider


Mitte der neunziger Jahre trat in den USA ein Geologe und Architekt an die Öffentlichkeit, weil er entdeckte, daß er krebskrank war, und deshalb das weitere Schweigen nicht mehr aushielt: Phil Schneider, der langjährige Architekt beim Bau von vielen der besagten Untergrundbasen. Und was erzählte er? Genau das, was alle anderen Zeugen und Insider auch schon gesagt haben!

Wenige Monate nach seinem Auftreten wurde er tot aufgefunden. Die offizielle Darstellung lautete »Selbstmord«. Phil Schneiders wenige Vorträge, die er halten konnte, sind mittlerweile über das Internet verbreitet worden. Da er im deutschsprachigen Raum noch weitgehend unbekannt ist, soll hier einer seiner Vorträge aus dem Mai 1995 in großen Ausschnitten wiedergegeben werden.

»Aufgrund der horrenden Struktur unserer Regierung fühle ich geradezu in Gefahr, wenn ich nicht über diese Themen sprechen würde. Wie lange es mir möglich sein wird, dies zu tun, muß sich jeder selbst fragen. Mein Vortrag wird vier Hauptthemen behandeln. Jedes dieser Themen hat einen Bezug zu Ihnen, meine Damen und Herren, egal, ob Sie Patrioten sind oder nicht. ...

Zuerst möchte ich Ihnen kurz erzählen, wer ich bin. Ich absolvierte eine Ingenieur-Schule. Die Hälfte meiner Ausbildung bezog sich auf dieses Gebiet, und ich erwarb mir einen guten Ruf als geologischer Ingenieur und auch als Architekt für Anwendungen im Bereich des Militärs und der Luftfahrt. Ich half, zwei der wichtigsten unterirdischen Anlagen der USA zu bauen, die auch in Bezug auf die Neue Weltordnung von Bedeutung sind. Hier spreche ich vor allem von der unterirdischen Basis in Dulce, New Mexico. ...

Ich liebe das Land, in dem ich lebe, mehr als mein eigenes Leben. Wenn dem nicht so wäre, würde ich heute nicht vor Ihnen stehen und mein Leben riskieren. Der erste Teil meines Vortrages geht über die tiefen unterirdischen Militäranlagen und das Black Budget. Dieses schwarze Budget ist ein geheimer Trichter, durch den gegenwärtig rund 1,25 Billionen Dollar pro Jahr ($1.25 trillion per year) abgesaugt werden. So viel, wenn nicht noch mehr, wird in verschiedenste schwarze Programme hineingesteckt, unter anderem auch in diese tiefen unterirdischen Anlagen. Heute gibt es in den Vereinigten Staaten 129 solcher unterirdischer Anlagen.

Um diese Basen zu errichten, haben sie seit den frühen vierziger Jahren ununterbrochen gearbeitet, Tag und Nacht. Einige von ihnen waren sogar schon früher gebaut worden. Diese Basen sind praktisch gesehen richtige Untergrundstädte, die durch Hochgeschwindigkeitsmagnet-Levitonzüge verbunden sind, die eine Geschwindigkeit von bis zu zwei Mach erreichen können. Es sind bereits mehrere Bücher hierüber veröffentlicht worden. ...

Die durchschnittliche Tiefe dieser Anlagen ist mehr als eine Meile! Sie haben Laserbohrmaschinen, mit denen sie bis zu sieben Meilen pro Tag bohren können. Diese schwarzen Projekte übergehen die Autorität des Kongresses, was, wie wir alle wissen, illegal ist. Die Neue Weltordnung ist von diesen unterirdischen Anlagen abhängig. Wenn ich damals, als ich daran mitarbeitete, gewußt hätte, daß ich hier die Errichtung der Neuen Weltordnung unterstütze, hätte ich nicht mitgemacht. Aber man hat mich mehr oder weniger ständig angelogen. ...

Im Jahr 1954 kam es unter der Eisenhower-Administration zu einem Abkommen mit außerirdischen Wesen. Damit setzten sie sich einfach über die Verfassung der Vereinigten Staaten hinweg. Es handelte sich hier, in einfachen Worten, um eine Übereinkunft, daß die besagten Aliens sich ein paar Kühe nehmen durften und daß sie auch ihre Implantat-Techniken an einigen Menschen erproben durften, aber sie mußten detaillierte Angaben über die betroffenen Menschen abgeben. Langsam veränderten die Aliens den Handel, bis sie sich entschieden, sich gar nicht mehr daran zu halten. Im Jahr 1979 war dies eine offensichtliche Tatsache, und so kam es ziemlich durch Zufall zum Feuergefecht mit diesen Aliens in Dulce. ...

Später fanden wir heraus, daß diese Wesen bereits seit langer Zeit, vielleicht schon seit einer Million Jahre, auf unserem Planeten leben [in den unterirdischen Höhlen]. Das könnte vieles erklären hinsichtlich der Theorien, die heute über die außerirdischen Besucher in der Vergangenheit existieren.

Wie dem auch sei, auf jeden Fall wurde ich von einer ihrer Waffen in meiner Brust getroffen. Ihre Waffe war eine Art Schachtel, die sie auf sich trugen, und damit schossen sie auf mich und verpaßten mir eine unangenehme Dosis von Kobaltstrahlung. Ich bekam Krebs davon.

Mein Interesse an der UFO-Technologie erwachte erst, als ich begann, in der Area 51, nördlich von Las Vegas, zu arbeiten. Nachdem ich etwa zwei Jahre gebraucht hatte, um mich vom 79er-Vorfall zu erholen, ging ich wieder zurück auf die Baustellen und arbeitete für Morrison and Knudson, EG & G und für andere Kompanien. Auf der Area 51 arbeiten sie mit allen Arten von merkwürdigen Flugobjekten. Wie viele von Ihnen kennen Bob Lazar? Er war ein Physiker, der dort in der Area 51 angestellt war, um bei einem dieser Objekte das Antriebssystem zu entschlüsseln.

Auch heute noch gehen 68% der Militärgelder direkt oder indirekt in das Black Budget. Das Star War-Programm ist weitgehend von der Stealth-Waffentechnologie abhängig. Nebenbei muß festgestellt werden, daß nichts von dieser Stealth-Technologie zustandegekommen wäre, wenn wir nicht abgestürzte Alien-Scheiben gehabt hätten. Nichts, aber auch gar nichts. Einige von Ihnen fragen sich vielleicht, wofür die Space Shuttles ›rumshuttlen‹. Im Weltraum draußen werden spezielle Metall-Legierungen hergestellt, da sie nicht auf der Erdoberfläche hergestellt werden können, denn für ihre Herstellung braucht man praktisch das vollkommene Vakuum des Weltalls. Uns wird nichts gesagt, was auch nur nahe an die Wahrheit herankommen würde. Ich glaube, daß die Regierungshintermänner uns mit Haut und Haar verkauft haben.

Bis vor ein paar Wochen war ich noch bei der Regierung angestellt und hatte eine Ryolite-38-Zulassung, eine der höchsten in der ganzen Welt. Ich habe den Eindruck, daß das ganze Star War-Programm einzig und allein dafür eingerichtet wurde, um als Puffer gegen einen Alien-Angriff zu dienen. Es hat nichts mit dem ›kalten Krieg‹ zu tun, der sowieso nur eine Farce war, um vom Volk Geld abzweigen zu können – wofür wohl? Die ganze Lüge war geplant und funktioniert seit mindestens fünfundsiebzig Jahren.«
Ronald Reagans berühmte und sonderbare Rede über eine »fiktive ausserirdische Bedrohung« vor der UN-Vollversammlung im September 1982:
»Plötzlich wären wir und diese Welt einer Bedrohung ausgesetzt, durch eine andere Spezies, von einem anderen Planten aus den weiten des Universums. Wir würden alle unsere Unterschiede zwischen den Ländern der Erde vergessen. ... Ich denke wir können nicht darauf warten, dass eine ausserirdische Rasse zu uns kommt und uns bedroht. Vielleicht brauchen wir einen universelle Bedrohung von Außerhalb ... Wie schnell würden unsere Unterschiede weltweit verschwinden, wenn wir uns plötzlich einer ausserirdischen Bedrohung stellen müssten.«

P. Schneider weiter:
»Verdienen wir Menschen auf diesem Planeten so etwas? Nein, aber dennoch machen wir nichts dagegen. Mit jedem Moment, den wir verschwenden, erweisen wir den anderen Menschen auf diesem Planeten einen schlechten Dienst. Ich habe einen tödlichen Krebs, den ich mir während meiner Arbeit für die Regierung zuzog. Ich lebe vielleicht noch sechs Monate, vielleicht nicht einmal mehr solange. Aber ich sage Ihnen eins: Wenn ich einfach weiterspreche, so wie jetzt, dann gibt mir Gott vielleicht das Leben, damit ich weitersprechen kann, bis mir der Kopf abfällt. Elf meiner besten Freunde sind in den vergangenen zweiundzwanzig Jahren ermordet worden. Acht dieser Morde wurden als ›Selbstmord‹ verkauft.«




Phil Schneider über eine Schiesserei mit Grauen

Betty und Barney Hill (1961)

Stellen Sie sich einmal folgendes vor: Man fährt mitten in der Nacht auf einer Landstraße durch eine einsame Gegend. Die Straße ist menschenleer. Wenn überhaupt, dann begegnet man nur in großen Zeitabständen einem andern Auto. Plötzlich nimmt man vor sich am Himmel ein helles Licht wahr. Natürlich denkt man zuerst an einen Stern, allenfalls an ein Flugzeug. Das Objekt kommt rasch näher und man erkennt, dass es scheibenförmig ist und unheimlich leuchtet. Hier setzt möglicherweise die Erinnerung kurz aus und kehrt erst wieder zurück, als man sich zwei oder drei seltsamen Wesen gegenüber sieht. Sie starren einen an. Ihre Augen machen einem Angst. Möglicherweise sind sie groß und pupillenlos und man fühlt sich, als würde man von dem Blick angesogen. Dann befindet man sich, auch hier ohne zu wissen wie es geschehen ist, in einem Raumschiff. Der Raum ist gleißend hell. Man liegt auf einer Art Liege. Die fremden Wesen hantieren mit unbekannten Instrumenten. Man fühlt einen stechenden Schmerz, als einem etwas in die Nase geschoben wird.


Solche und ähnliche Erlebnisse sind zwischen Anfang der 50er bis Mitte der 80er immer wieder von Menschen berichtet worden. Man könnte ja alle einfach für verrückt halten. Aber viele von ihnen sind eingehenden psychologischen Tests unterzogen worden. Diese ergaben höchstens in einigen Fällen geringe Abweichungen von so genannten »normalen« psychologischen Profilen. Viele dieser Menschen mussten auch die Experten ernst nehmen. Ihre Geschichten sind oft schlüssig und es gibt erstaunliche Übereinstimmungen. Es ist äußerst schwer festzulegen, wann die erste Entführung stattfand. Berichte über Kontakte mit Besatzungen außerirdischer Raumschiffe gab es schon zu Beginn der 50er. Vielen dieser Begenungen ist gemeinsam, dass die Kontaktierten eher erfreut waren über den Kontakt und hofften, von den fremden Wesen zu lernen. Aber das Zeitalter der Kontakte ging in das der Entführungen über.

Die fremden Wesen wirkten bedrohlicher. Einige der Entführten sahen in dem Ereignis auch etwas positives, das ihr Leben hin zum Guten veränderte. Sie erhielten Botschaften, die der Welt Heil bringen sollten. Manche änderten nach dem Ereignis ihre Lebenseinstellung, zum Besseren hin. Eine eindeutige Trennungslinie zwischen Kontaktierten und Entführten kann eigentlich nicht gezogen weden. Eine Unterscheidungsmöglichkeit gibt es jedoch. Weit mehr als die Hälfte der Entführten konnten sich zunächst nicht an nähere Einzelheiten erinnern. Meist kamen sie erst zu der Feststellung, dass ihnen etwas Seltsames widerfahren sein musste, nachdem sie bemerkten, dass ihnen ein Zeitraum in ihrem Leben fehlte. Sie stellten fest, das beispielsweise eine Autofahrt um Stunden länger gedauert hatte, als dies der Fall hätte sein sollen. und erinnern sich noch daran, vorher ein helles Licht gesehen zu haben. In der ersten Zeit nach der Entführung kehrten Erinnerungsfetzen zunächst bruchstückhaft zurück, entweder in Träumen oder auf dem Weg der Hypnose, die damals zu einer festen Untersuchung der UFO-Experten geworden war.

Sichtungen von UFO-Landungen, Begegnungen mit Außerirdischen, Kontaktaufnahme, alles ist möglich, wenn man den Augenzeugen Glauben schenkt.

Betty und Barney Hill
Ein ganz besonderer Fall einer Kontaktaufnahme mit extraterrestischen Wesen (Kategorie CE 3) ist der Fall von Betty und Barney Hill. Das Ereignis fand statt am 19. Sept. 1961 in der Nähe von Cannon Mountain bei Lancaster, im amerikanischen Bundesstaat New Hampshire. Es war gegen elf Uhr abends in einer sternklaren Nacht. Betty hatte ein sehr helles, sternenähnliches, sich bewegendes Licht entdeckt, was Barney veranlasste, die Route 3 zu verlassen. Er wollte näher an das Objekt herankommen. Durch das Fernglas erkannte Betty, dass das Objekt zwar aussah wie der Rumpf eines Flugzeugs, ber keine Flügel hatte. Barney glaubte zu diesem Zeitpunkt noch immer an ein Flugzeug auf dem Weg nach Montreal. Doch dann änderte das Objekt seine Flugrichtung und flog direkt auf sie zu. Die beiden konnten nun rote, blaue, gelbe und grüne blinkende Lichter am Objekt erkennen. Die Art wie es flog, war äußerst ungewöhnlich. Es war ein »stufenartiger Flug«, wie Barney es später ausdrückte. Es neigte sich senkrecht nach unten, glich wieder aus, um sich zur nächsten Stufe zu neigen. Dabei drehte es sich fortwährend. Das Ehepaar Hill fuhr wieder auf die Route 3 in Richtung Cannon Moutains und beobachtete weiter das seltsame Flugobjekt durch die Windschutzscheibe. Etwa auf der Höhe von Franconia Notch, in Indian Head, war das UFO dem Wagen der Hills auf wenige hundert Meter nahe gekommen. Es sah riesig aus, als es plötzlich etwa 200 m über dem Boden zum Stehen kam. Nun drehte es sich auch nicht mehr und strahlte ein gleißend helles, weißes Licht aus. Barney stieg bei laufendem Motor aus um näher heranzugehen. Auf 100 m herangekommen, erkannte er hinter den seitlichen Fenstern seltsame Gesichter, die auf ihn hinunterstarrten. Er wollte nicht glauben, was er sah. Sofort rannte er zurück, und begann die Straße hinunterzurasen. Nach einigen Minuten bemerkte das Ehepaar hohe Piepstöne, die aus dem Koferraum zu kommen schienen und das ganze Auto vibrieren ließen. Fast gleichzeitig wurden beide von einer seltsamen Müdigkeit überfallen. Es gelang ihnen kaum noch, die Augen offen zu halten.Alles verschwamm vor ihnen. Kurz darauf hörten sie erneut eine Serie von Piepstönen, und ihnen wurde plötzlich klar, dass sie seit 35 Meilen gefahren waren, ohne sich dessen bewusst zu sein. Sie erinnerten sich beide an nichts und stellten fest, dass ihre Uhren stehengeblieben waren. Es wurde ihnen klar, das etwas nicht stimmte.

10 Tage später hatte Betty den ersten einer Reihe von Alpträumen. Alle hatten sie etwas gemeinsam: Das Ehepaar wurde in den Träumen an Bord einer fliegenden Untertasse geholt. Dort wurden eine Menge medizinischer Tests mit ihnen durchgeführt. Barney litt immer stärker unter Beklemmungszuständen und schlief nicht mehr, er bekam ein Zwölffingerdarmgeschwür. Als das Ehepaar Hill Wochen später mit zivilen Experten sprach, stellte sich heraus, dass sie für ihre Fahrt 2 Stunden mehr gebraucht hatten als sonst. Man bedrängte die Hills einer Hypnoseuntersuchung zuzustimmen, um rekonstruieren, was in der fehlenden Zeit geschehen war. Die Hypnose wurde in der Zeit danach so etwas wie eine Standarduntersuchung in der Ufologie. Den »UFO-Überzeugten« bewiesen diese Rekonstruktionen, dass es bereits viel mehr UFO-Entführungen gab, als man wahrhaben wollte. Den Gegnern verdeutlichte die Sache nur, was Wuschvorstellungen, was die Kraft des Geistes bei Menschen alles vermag.

Betty und Barney Hill sollten also von den bekannten Psychater Dr. Benjamin Simon hypnotisiert werden. Es wurden mehrere Hypnosesitzungen durchgeführt, in denen die beiden getrennt voneinander zu den 2 Stunden zurückgeführt werden sollten. Angeblich wurde dann beim späteren Abhören der Tonbänder das bewusste Gedächtnis wieder hergestellt.

Barney konnte sich daran erinnern, dass er 8 -10 Gestalten hinter den Fenstern gesehen hatte. Sie hätten sich auf seltsame roboterähnliche Weise bewegt. Als nächstes erinnterte er sich, dass die Gestalten das Raumschiff verlassen hätten, um ihn zu ergreifen und ins Innere des Schiffes zu bringen. Dort habe man ihn dann einer rein medizienischer Untersuchung unterzogen. Näheres über die Art der Untersuchungen ließ sich nicht feststellen, da Barney während der ganzen Zeit die Augen fest geschlossen gehalten habe. Er gab an, mit den Außerirdischen telepathisch kommuniziert zu haben.

Das bestätigte auch Betty unter Hypnose. Betty hatte allerdings erlebt, wie die Entführer ihren Nabel mit einer großen Nadel durchstochen haben. Sie erklärten diese Maßnahme als Schwangerschaftstest. Die Entführer zeigten den Hills, bevor sie sie wieder freiließen, noch eine Karte die verdeutlichen sollte, wo sie sich befanden. Man habe Linien gesehen, die irgendwelche Punkte verbanden. Betty versuchte die Karte aus der Erinnerung zu zeichnen. Sie wurde unter Ufologen unter dem Namen »Sternenkarte« (Star Map) bekannt.

Die Entführer sagten dem Ehepaar noch, sie werden diese Begegnung vergessen. Beide erinnerten sich daran, sich ganz fest vorgenommen zu haben, dies nicht zu tun. Sie wurden also zu ihrem Wagen zurückgebracht, wo sie den Hund verängstig unter dem Sitz vorfanden. Sie konnten noch sehen, wie das UFO immer stäker zu leuchten begann und dann als glühende rote Kugel aufstieg und verschwand. Die Geschichte der Hills wurde als Erste bekannt gewordene UFO - Entführung in den USA zu einer Legende.

Viele Ufologen treten bis heute für die Glaubwürdigkeit dieses Berichtes ein. Sie sind vor allem deshalb so sicher, weil zur gleichen Zeit als die Hills ihre Begegnung hatten, in der Nähe mehrere Zeugen ein leutendes, fliegendes Objekt gesehen haben. Außerdem war es auch auf Radar gesichtet worden. Mehrere Forscher versuchten unabhängig voneinander die von Betty nachgezeichnete Sternenkarte zu deuten. Sie kamen zu der übereistimmenden Meinung, dass es sich dabei um das Zuhause der Außerirdischen gehandelt habe: Zeta Reticuli 1 und Zeta Reticuli 2, was auch immer das heißen mag.

Gegner, Skeptiker wiederlegten alle diese Aussagen indem sie anführten, dass zunächst einmal die Angaben der Beiden über den Zeitpunkt der Entführung um 4 Stunden variierten. Außerdem habe Betty alles viel detaillierter erzählen können als Barney, was den Rückschluss zulässt, dass sie einfach über mehr Fantasie verfüge. Nachdem sie in den Tagen nach der angeblichen Entführung ihrem Mann von ihren Träumen erzählt habe, habe dieser die Schliderungen in sein Bewusstsein aufgenommen. Dr. Simon, der in seinen Sitzungen ausreichend Gelegenheit hatte, das Ehepaar gut kennenzulernen, stellte die Hypothese auf, dass die beiden als gemischtrassiges Paar (Betty war weiß, Barney schwarz) tiefliegende daraus entstandene Konflikte aufgearbeitet hätten. Er gab allerdings zu, dass es keinerlei Belege für diese Vermutung gebe.

Einig sind sich in diesem Fall aber fast alle, die damit zu tun hatten. Betty und Barney Hill haben etwas ungewöhnliches gesehen - aber was? Der UFO-Gegener R. Schaefer legte die Erzählungen der Hills nur als eine Sichtung des Planeten Jupiter aus, wobei er alle Detaills die bei beiden benannten, einfach außer acht ließ. Ein anderer Experte zur Entlarvung von UFO-Sichtungen Philip Klass, behauptete, das Ehepaar habe nur »Plasma« gesehen, das von einer Hochspannungsleitung in der Nähe abgegeben wurde. Die Wissenschaft kennt solche »Plasma« - Erscheinungen tatsächlich. Oft werden sie auch für Kugelblitze gehalten. Es handelt sich dabei aber immer um ein kurzzeitiges, lokales Phänomen, das mit den Schilderungen der Hills nur wenig gemeinsam hat.

Der Wissenschaftsjornalist Ronald Story greift die Aussagen von Schaefer und Klass an und versucht sie der Pseudowissenschaftlichkeit zu überführen. Story glaubt, dass die Geschichte der Hills eine psychische Reaktion auf einen starken psychischen Reiz war. Doch auf die Frage, um was für einen Reiz es sich dabei gehandelt habe könnte, hat auch Story keine Antwort. So wird die Hill-Geschichte auch heute immer wieder aufgerollt und gibt immer wieder Anlass zu Kontroversen.

Es folgten auf diese Begebenheit zahlreiche Meldungen über andere Kontakte oder Entführungen. Man stellte Gemeinsamkeiten fest. Die UFO-Landungen fanden meist in dünn besiedeltem Gebiet statt, die Raumwesen, von denen bei näheren Kontakten die Rede ist, sind menschenähnlicher als bei reinen Beobachtungen, sie werden als Peröhnlichkeiten von überlegenem Auftreten beschrieben, manchmal als große nordisch aussehende Gestalten von eigenartiger Schönheit. Die Wesen sind sehr an einer Kommunikation mit den Erdenbewohnern interessiert. Später wird dann von Begegnungen berichtet, bei denen die fremden eher weinger Interesse an Menschen zeigten, sich sogar feindlich verhielten. Oft machten sie klare Angaben darüber, woher sie gekommen waren. In vielen Fällen gaben sie an von den Nachbarplaneten Venus und Mars zu kommen. Seltener kamen sie aus andern Teilen des Sonnensystems. Es gab angeblich Behauptungen sie stammten vom Planeten Clarion. Er gehörte zwar zu unserem Sonnensytem, sei aber von den Menschen noch nicht entdeckt worden. Weitere Treffen waren ihnen telepathisch übermittelt worden. Sie wurden dann an Bord genommen, um sich die UFO-Konstruktion näher anzusehen. Einige Zeugen gaben an, mit auf die Reise gegangen zu sein.

Die ersten Kontakte hatte es in der USA gegeben, vor allem in Kalifornien. Später gab es allerdings Meldungen aus aller Welt. Viele Kontaktierte schrieben Bücher über ihre Begegung, einige gründeten religiöse Kulte, die auf den außerirdischen Botschaften basierten. Diese Gruppen hielten sich meistens nicht sehr lange. Das öffentliche Interesse nahm auch schnell ab.