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Samstag, 19. April 2008

Astronauten und NASA Mitarbeiter über UFOs

NASA-Mitarbeiter Dr. Dini

Vom 12.-14.01.1997 konnte man in einer UFO-Dokumentation des TSI (Tessiner Fernsehen, Schweizer Programm) live mitverfolgen, als gerade Funkszenen präsentiert wurden, bei denen Armstrong von bemannten UFOs im All sprach, wie der Moderator Prof. Dr. Dino Dini, Professor an der Uni in Pisa, einen langjährigen Mitarbeiter der NASA, der als Raumfahrtingenieur und Professor für Energetik und der gleichzeitig dort auch in nachrichendienstlicher Tätigkeit beschäftigt gewesen war, folgendes fragte:

Moderator: »Herr Dini, Sie waren im Nachrichtendienst der NASA tätig. Ich frage Sie, warum hat die NASA das, was direkt gesagt wurde, aus der offiziellen Version, die um die Welt ging, herausgenommen? Warum wurde es gelöscht?«

Und Prof. Dr. Dini antwortete zur Überraschung aller: »Es wurde gelöscht, weil hier viele Dinge zusammenkamen, die zu diesem berühmten BLUE BOOK gehörten, das hätte veröffentlicht werden sollen, wovon man dann aber absah. Nun, die Tatsache ist folgende: Das, was Armstrong sah, war real. Denn überall, wo Konfusion herrscht, im Golfkrieg, im letzten Krieg - überall wo Verwirrung ausbricht, dort erscheinen diese fliegenden Scheiben. Diese Scheiben kommen aus Stationen, die in Erdnähe postiert sind. Es war also richtig, und wir mußten es tun...«

NASA-Mitarbeiterin Donna Hare

Donna Hare arbeitete von 1967 bis 1981 im Rahmen einer vertraglichen Anstellung als technische Illustratorin und Ingenieurin für die nationale Luft- und Raumfahrtbehörde (NASA). Während dieser Zeit hatte sie einen Sicherheitsfreigabe-Pass, der ihr Zutritt zu geheimen Arealen ermöglichte.

1971 kam sie in ein NASA Photolabor, das beschränkten Zugang hatte und fing ein Gespräch mit einem befreundeten Techniker an. Er lenkte ihre Aufmerksamkeit auf eine Luftaufnahme der Erde, bei der ein »Punkt« zu sehen war. Als sie fragte, ob der »Punkt« auf der Emulsion war, lächelte er und antwortete:
»Punkte auf der Emulsion hinterlassen keinen Schatten auf der Erde.« Er erklärte weiter: »Wir entfernen diese immer, bevor wir die Fotos an die Öffentlichkeit geben. Wir müssen doch sicher stellen, dass auf den Fotos keine unerwünschten Kreaturen erscheinen.«

Hare verstand, was ihr Freund ihr damit zu verstehen gab und stellte schockiert fest, dass es ein Protokoll gab, UFOs von den Fotos zu retuschieren. Also begann sie Nachforschungen bei ihren Kollegen anzustellen und was sie dabei herausfand, war noch beunruhigender. Sie musste feststellen, dass den Bediensteten verboten wurde über Beweismaterial, das UFOs zeigt, zu sprechen.

Astronauten, die UFOs gesehen hatten, mussten Schweigegelübde unterzeichnen und Ihnen wurde für den Fall, dass sie doch reden sollten, angedroht, dass sie ihre Renten verlieren würden.

Hare wurde ein Vorfall beschrieben, wo bewaffnete Wachleute einen Mann schlugen, weil dieser einen Blick auf UFO-Fotos warf, während er Instruktionen befolgte, diese zu vernichten. Einen Mann, den sie sehr gut kannte, war »zusammen mit den Astronauten in Quarantäne«.
Er erzählte ihr, dass UFOs auf dem Mond waren, als die Astronauten dort landeten. Kurze Zeit nach dieser Unterhaltung konnte Hare diesen Mann nie mehr kontaktieren, als sei er »von der Erde verschwunden«.

Hare meint: »Eine der Sachen, über die ich wütend bin, ist, dass anständige Menschen gezwungen werden, illegale Dinge zu tun. Und ich glaube, dass diese Informationen den US-Bürgern offengelegt werden sollten. Ich bin bereit, vor dem Kongress zu beeiden, dass das, was ich sage, wahr ist.«

Astronaut Edgar Dean Mitchel



Er vermutet, viele der aktuellen UFO-Sichtungen beruhten nicht auf Aliens in ihren Raumschiffen, sondern auf Menschen, die im Geheimen deren außerirdische Technologien verwenden. ...

»Technologien von Außerirdischen werden bereits auf der Erde genutzt.«
Astronaut Edgar Mitchell




Astronaut Leroy Gordon Cooper

Nach der Karriere bei der NASA machte Cooper als offen bekennender UFO-Überzeugter von sich reden, und er klagte die US-Regierung an, dass sie ihr Wissen über extraterrestrische Aktivitäten verheimlichen würde.

Vor dem Grämium der Vereinten Nationen sagte Cooper 1985:
»Ich glaube dass diese extraterrestrischen Fahrzeuge und ihre Besatzungen von anderen Planeten stammen und unseren Planeten besuchen, die offensichtlich technisch viel fortschrittlicher sind, als wir hier auf der Erde.«

»Ich denke, dass wir ein koordiniertes, übergeordnetes Programm brauchen, um Daten aus der ganzen Welt unterschiedlichster Art von Begegnungen mit diesen Besuchern wissenschaftlich zu sammeln und zu analysieren, und um schließlich zu erörtern, wie man am besten mit diesen Besuchern friedlich in Kontakt treten kann.«

»Jahrelang habe ich ein Geheimnis mit mir herumgetragen, aufgrund einer Geheimniskrämerei, die allen NASA-Spezialisten und Astronauten auferlegt wurde. Ich kann es jetzt jeden Tag in den USA verkünden, unsere Radar-Instrumente registrieren Objekte von uns unbekannter Form und Beschaffenheit.«

Im Los Angeles Herald Examiner vom 15. 8. 1976 kann man Gordon Coopers folgende Aussage nachlesen:
»Intelligente Wesen von anderen Planeten besuchen unsere Welt in dem Bemühen, mit uns Kontakt aufzunehmen. Ich bin während meiner Flüge verschiedenen Raumschiffen begegnet. Sowohl die NASA als auch die amerikanische Regierung wissen das und besitzen eine Menge von Beweisen, die sie jedoch zurückhalten, um die Bevölkerung nicht zu alarmieren.«


UFO-Konferenz im National Press Club (Video)


Washington DC, 12. November 2007: 15 hochhrangige Regierungs- und Militärangehörige aus sieben Ländern treten im ehrwürdigen National Press Club vor die Weltpresse und bekunden ihre UFO-Erfahrungen aus offizieller Sicht.

In informierten Kreisen wird dieses Ereignis als die Fortsetzung des Disclosure Project gehandelt. Die Deutsche Initiative für Exopolitik macht dieses nun mit deutschen Untertiteln auch hierzulande zugänglich.

video dazu:
http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=9202898100879764999

The Disclosure Project (Das Enthüllungsprojekt)


Das Disclosure Project ist eine gemeinnützige Vereinigung mit dem Ziel der Enthüllung bisher geheimgehaltener Tatsachen rund um UFOs und Außerirdische. Im Rahmen dieses Disclosure Projects haben am 09. Mai 2001 mehrere hochrangige Leute der US-Regierung, Luft- und Raumfahrtindustrie und der US-Army in einer Pressekonferenz in Washington D.C. über ihre persönlichen und indirekten Erlebnisse im Zusammenhang mit UFOs, Aliens und außerirdischer Technologie berichtet. Diese Zeugen haben unter anderem ausgesagt, dass es Außerirdische wirklich gibt und wir bereits über revolutionäre Fluggeräte und Energiequellen verfügen, die jedoch vor der Öffentlichkeit geheim gehalten werden.

Einer der Zeugen (Clifford Stone, früher bei der US Army) sagte sogar aus, er wäre an vielen Bergungen außerirdischer UFOs beteiligt gewesen und hätte persönlich überlebende sowie tote Außerirdische gesehen.

Alle diese Zeugen des Disclosure Projects bekräftigten ihre Aussagen damit, das sie diese auch unter Eid vor dem US-Kongress wiederholen und detailieren würden. Über 450 weitere hochrangige Zeugen aus weiteren Institutionen haben sich außerdem bereit erklärt, ebenfalls unter Eid ihre Erlebnisse und Wissen vor dem US-Kongress auszusagen, wenn sie nicht benachteiligt werden würden und ihnen dahingehend Schutz gewährt wird.



UFOs und ihre Vertuschung

Durch Todd Zechel, einen ehemaligen Angestellten des amerikanischen Geheimdienstes NSA, ist bekannt, daß die CIA seit 1947 UFO-Daten sammelt, auswertet und die Ergebnisse von der Öffentlichkeit fernhält. Daß die CIA in UFO-Untersuchungen verwickelt ist, wurde 1978 bewiesen, als Todd Zechel und William Spaulding von der Ground Saucer Watch, einer in Arizona beheimateten UFO-Forschungsorganisation, nach monatelangen Gerichtsverhandlungen, mit Hilfe des Gesetzes zur Informationsfreiheit (FOIA), tausend Seiten der UFO-Dokumente der CIA freibekamen. Der New Yorker Rechtsanwalt Peter Gersten meint, daß die von der CIA freigegebenen Dokumente nur die Spitze eines Eisberges seien und UFO-Dokumente mit einer Gesamtanzahl von weit über 10000 Seiten aus nationalen Sicherheitsgründen zurückgehalten werden. Allein die Referenzen der freigegebenen Dokumente lassen erkennen, daß die CIA über 200 UFO-Dokumente zurückhält.

Nur vier Tage nach einem spektakulären UFO-Zwischenfall über der amerikanischen Hauptstadt Washington wurde ein informelles Memorandum von Edward Tauss, dem Chef der Waffen- und Ausrüstungsabteilung der CIA, über die UFO-Situation verfaßt. Nach anfänglicher Skepsis über die ungeklärten Berichte schließt Edward Tauss außerirdische Verursacher des Phänomens nicht aus und empfiehlt: »Ungeachtet der vorher provisorisch angeführten Fakten: solange es eine Reihe von ungeklärten Meldungen gibt (interplanetare und außerirdische Herkunft werden nicht von den Überlegungen ausgeschlossen), erfordert die Vorsicht, daß der Geheimdienst die Angelegenheit weiterhin überwacht.« In einer interessanten Randbemerkung dieses Memorandums heißt es: »Es wird empfohlen, daß die CIA die Überwachung der Angelegenheit in Koordination mit den Behörden von ATIC fortsetzt. Es wird dringendst gebeten, daß in dieser Angelegenheit keine Hinweise über ein Interesse der CIA zur Presse oder in die Öffentlichkeit gelangt, da die Öffentlichkeit ein solches Interesse als Bestätigung der Gerüchte, daß sich in den Händen der U.S.-Regierung unveröffentlichte Fakten befinden, auslegen könnte.«

Ein vierseitiges OSI (Office of Scientific Intelligence)-Memorandum an den CIA-Direktor General Walter Bedell Smith vom 24. September 1952 zeigt, daß die CIA sogar den nationalen Sicherheitsrat drängte, einen Untersuchungsausschuß ins Leben zu rufen, der feststellen sollte, ob UFOs eine Bedrohung für die nationale Sicherheit der USA darstellen. Dieser Ausschuß war der nach dem Wissenschaftler H. P. Robertson benannte Panel, auf den im nächsten Kapitel ausführlich eingegangen wird. Ein Problem stellte das im UFO-Phänomen liegende Potential der Massenhysterie unter der Bevölkerung dar. Aus diesem Grund wollte die CIA eine nationale Kontrollstelle einsetzen, die der Öffentlichkeit in der UFO-Causa nur das sagen sollte, was der Geheimdienst für richtig hielt.

Das zweite Problem war die Verwundbarkeit des amerikanischen Luftraumes. Die CIA meint daß man UFOs mit sowjetischen Raketen oder Flugzeugen verwechseln und so ungewollt einen Konflikt auslösen könnte. Ein weiterer Punkt dieses Memorandums betrifft ein vom Geheimdienst weltweit eingerichtetes UFO-Nachrichtensystem. Man kann davon ausgehen, daß ein solches auch heute noch existiert. Aus freigegebenen CIA-Dokumenten geht hervor, dass CIA-Agenten weltweit UFO-Berichte sammeln und sie ins CIA Hauptquartier nach Langley, Virginia, senden. Dort werden sie nach Wichtigkeit von verschiedenen Stellen bearbeitet. Außerdem wurde den meisten Luftwaffenstützpunkten befohlen, Abfangversuche an UFOs durchzufahren. Wenn sich die Luftwaffe sicher gewesen wäre, daß UFOs nichts anderes als Wetterballone oder Naturerscheinungen sind, hätte sie ihren Piloten sicher nie aufgetragen, diese Objekte abzufangen.

Wieder einmal stellt sich die Frage, wieso weltweit mit einem so enormen finanziellen Aufwand Untersuchungen und Nachforschungen betrieben werden, wenn das Phänomen UFOs so bedeutungslos ist. In dem Memorandum wird auch darauf hingewiesen, daß UFO-Sichtungen in der russischen Presse nicht einmal eine satirische Erwähnung fanden. Die OSI-Agenten kamen zu dem Schluß, daß diese Tatsache auf einen offiziellen politischen Beschluß zurückzuführen war, da die Presse in der Sowjetunion vom Staat kontrolliert wurde. Man weiß heute von der russischen Bevölkerung, von Militärs, Wissenschaftlern, Piloten und sogar Kosmonauten, daß es nicht nur nach dem Zerfall des Kommunismus zu UFO-Beobachtungen, Entführungen und UFO-Landespuren gekommen ist. Seit Mitte der Achtziger Jahre gibt es sogar ein Institut der russischen Akademie der Wissenschaften, das sich mit dem UFO-Phänomen beschäftigt. Die Mitarbeiter dieses Instituts sind nach ausgiebigem Studium ebenfalls zu der Meinung gekommen, daß sich hinter dem UFO-Phänomen etwas Reales verbirgt.

Ein wesentlicher Punkt, ist eine Erkenntnis der OSI-Studie im Diskussionsteil des Memorandums. Die offizielle vom ATIC durchgeführte Studie der Sichtungen erhält nur dann Gültigkeit, wenn sie alle Sichtungen wegerklärten und der Öffentlichkeit für jeden UFO-Bericht eine natürliche Erklärung liefert. Man weiß mittlerweile von ehemaligen Mitarbeitern von Grudge und Blue Book, daß der Zweck ihrer Projekte darin bestand, der Öffentlichkeit Erklärungen zu liefern. Die interessantesten Sichtungsberichte wurden von Agenten innerhalb dieser Projekte herausgefiltert und zu einer höheren Stelle weitergeleitet; es könnte MJ-12 oder eine ähnliche Gruppe gewesen sein, die zu dieser Zeit wahrscheinlich schon UFO-Hardware von den angeblichen Abstürzen in New Mexico besaß. Die Hersteller dieser CIA-Memoranden hatten von der Existenz einer solchen Gruppe keine Ahnung, da sie eine höhere Geheimhaltungsstufe besaß. Man kann davon ausgehen, dass die CIA auch Dokumente von geborgenen UFOs besitzt, sie aber aus nationalen Sicherheitsgründen vor der Öffentlichkeit zurückhält.

Die US-Luftwaffe, die CIA und andere Stellen schienen überzeugt zu sein, dass das UFO-Phänome etwas reales ist. UFO-Sichtungen wurden dann nur der Öffentlichkeit mitgeteilt, wenn man mit Sicherheit wußte, dass es sich bei dem Objekt um einen Ballon, astronomische Körper, Vögel usw. handelte. Gab es bei einer spektakulären Sichtung viele Zeugen, verwandelten die Entlarver die unerklärbare Sichtung in eine erklärbare. Die tatsächlich interessanten Daten wurden von Spezialisten der CIA, NSA und möglicherweise von Majestic-12 oder anderen Stellen ausgewertet.


Mögliche Gründe für die Vertuschung des UFO Phänomens

Im November 1959 bedachte die neu gegründete amerikanische Weltraumbehörde NASA die Brookings Institution mit einem Forschungsauftrag, betreffend die soziologischen, politischen, wirtschaftlichen, rechtlichen und internationalen Aspekte einer friedlichen und wissenschaftlichen Nutzung des Weltraumes. In dieser Studie wurde auch auf die Entdeckung von außerirdischeren Lebensformen eingegangen. Man kam zu dem Schluß, daß die Menschheit bei einem plötzlichen Kontakt mit einer höher entwickelten außerirdischen Zivilisation panikartig reagieren würde und die zur Zeit herrschenden Staatssysteme in Anarchie fallen würden. Man empfahl deshalb, sollte dieser Fall eintreten, die Informationen über außerirdisches Leben unter allen Umständen von der Öffentlichkeit fernzuhalten, um die bestehende Weltordnung nicht zu gefährden. Ein weiterer Teil der Arbeit untersuchte die Möglichkeiten, diese Information der Öffentlichkeit mitzuteilen, ohne daß sie panikartig reagiert. Die Studie kam zu dem Schluß, daß eine stabile Weltlage eine notwendige Voraussetzung ist, um die Menschen langsam auf einen Kontakt vorzubereiten. Manche UFO-Forscher meinen, daß wir uns zur Zeit in so einem Prozeß befinden und glauben, daß man uns durch die langsame, aber gezielte Freigabe von UFO-Informationen, durch die Produktion von Science-fiction-Filmen und -Büchern auf den Kontakt mit fremden Intelligenzen vorbereite.


Ein weiterer Grund für diese Geheimhaltung könnte die Absicht der USA sein, als erste Weltmacht die Antriebssysteme von UFOs nachzubauen, um sich einen gigantischen technologischen und militärischen Vorsprung zu sichern. Wahrscheinlich werden aber beide Gründe - Angst vor dem Zerfall einer stabilen Weltlage und technologischer und militärischer Vorsprung - die Ursachen der UFO-Vertuschung sein. Würde Präsident Bill Clinton heute abend verkünden, daß die Erde von fremden Intelligenzen heimgesucht werde, könnte sich folgendes Szenario ereignen:
  1. Religionen: Die großen Religionssysteme würden in kürzester Zeit große Probleme bekommen. Für die konservativen Kirchen könnte diese Erkenntnis schreckliche Folgen haben, da nun der Mensch als höchstes von Gott erschaffenes Wesen von seinem Thron gestoßen wird. Man würde vielleicht feststellen, daß die Menschen für diese Wesen nichts anderes sind als Versuchstiere im Labor Erde. Millionen Gläubige würden orientierungslos herumirren, da die neue Erkenntnis mit ihren religiösen Dogmen nicht mehr in Einklang zu bringen ist.
  2. Politik und Rechtssysteme: Die politischen und rechtlichen Systeme der Gegenwart könnten nutzlos werden. Gerade der wiederaufkeimende Nationalismus ist bei so einer Offenbarung fehl am Platz. Die Nationen der Erde müßten sich vereinen. Da dies aber bei Betrachtung der gegenwärtigen Weltlage unmöglich ist, könnte man bei der Anerkennung einer höheren Zivilisation noch mehr Kriege riskieren.
  3. Wirtschaft: Die Auswirkungen auf die Weltbörsen sind nicht abzusehen.
  4. Verteidigung: Die Regierungen sind nicht imstande, ihre Einwohner zu schützen. Daß sich die amerikanische Regierung mit diesen Perspektiven beschäftigt hat, geht aus dem NSA-Dokument »UFO-Hypothese und Überlebensfragen« und aus der von der Brookings Institution durchgeführten NASA-Studie hervor. Dieselben Griinde würden auch eine hochentwickelte fremde Zivilisation abhalten, einen offenen Kontakt mit den Erdbewohnern herzustellen. Das wahrscheinlich panikartige Verhalten der Menschen und die daraus resultierende Anarchie würde auch den Zielen dieser fremden Intelligenzen schaden. Die Regierungen, allen voran die USA, werden die Geheimhaltung des UFO-Phänomens fortfahren, um die derzeitige Weltordnung nicht auf das Spiel zu setzen

Philip Schneider


Mitte der neunziger Jahre trat in den USA ein Geologe und Architekt an die Öffentlichkeit, weil er entdeckte, daß er krebskrank war, und deshalb das weitere Schweigen nicht mehr aushielt: Phil Schneider, der langjährige Architekt beim Bau von vielen der besagten Untergrundbasen. Und was erzählte er? Genau das, was alle anderen Zeugen und Insider auch schon gesagt haben!

Wenige Monate nach seinem Auftreten wurde er tot aufgefunden. Die offizielle Darstellung lautete »Selbstmord«. Phil Schneiders wenige Vorträge, die er halten konnte, sind mittlerweile über das Internet verbreitet worden. Da er im deutschsprachigen Raum noch weitgehend unbekannt ist, soll hier einer seiner Vorträge aus dem Mai 1995 in großen Ausschnitten wiedergegeben werden.

»Aufgrund der horrenden Struktur unserer Regierung fühle ich geradezu in Gefahr, wenn ich nicht über diese Themen sprechen würde. Wie lange es mir möglich sein wird, dies zu tun, muß sich jeder selbst fragen. Mein Vortrag wird vier Hauptthemen behandeln. Jedes dieser Themen hat einen Bezug zu Ihnen, meine Damen und Herren, egal, ob Sie Patrioten sind oder nicht. ...

Zuerst möchte ich Ihnen kurz erzählen, wer ich bin. Ich absolvierte eine Ingenieur-Schule. Die Hälfte meiner Ausbildung bezog sich auf dieses Gebiet, und ich erwarb mir einen guten Ruf als geologischer Ingenieur und auch als Architekt für Anwendungen im Bereich des Militärs und der Luftfahrt. Ich half, zwei der wichtigsten unterirdischen Anlagen der USA zu bauen, die auch in Bezug auf die Neue Weltordnung von Bedeutung sind. Hier spreche ich vor allem von der unterirdischen Basis in Dulce, New Mexico. ...

Ich liebe das Land, in dem ich lebe, mehr als mein eigenes Leben. Wenn dem nicht so wäre, würde ich heute nicht vor Ihnen stehen und mein Leben riskieren. Der erste Teil meines Vortrages geht über die tiefen unterirdischen Militäranlagen und das Black Budget. Dieses schwarze Budget ist ein geheimer Trichter, durch den gegenwärtig rund 1,25 Billionen Dollar pro Jahr ($1.25 trillion per year) abgesaugt werden. So viel, wenn nicht noch mehr, wird in verschiedenste schwarze Programme hineingesteckt, unter anderem auch in diese tiefen unterirdischen Anlagen. Heute gibt es in den Vereinigten Staaten 129 solcher unterirdischer Anlagen.

Um diese Basen zu errichten, haben sie seit den frühen vierziger Jahren ununterbrochen gearbeitet, Tag und Nacht. Einige von ihnen waren sogar schon früher gebaut worden. Diese Basen sind praktisch gesehen richtige Untergrundstädte, die durch Hochgeschwindigkeitsmagnet-Levitonzüge verbunden sind, die eine Geschwindigkeit von bis zu zwei Mach erreichen können. Es sind bereits mehrere Bücher hierüber veröffentlicht worden. ...

Die durchschnittliche Tiefe dieser Anlagen ist mehr als eine Meile! Sie haben Laserbohrmaschinen, mit denen sie bis zu sieben Meilen pro Tag bohren können. Diese schwarzen Projekte übergehen die Autorität des Kongresses, was, wie wir alle wissen, illegal ist. Die Neue Weltordnung ist von diesen unterirdischen Anlagen abhängig. Wenn ich damals, als ich daran mitarbeitete, gewußt hätte, daß ich hier die Errichtung der Neuen Weltordnung unterstütze, hätte ich nicht mitgemacht. Aber man hat mich mehr oder weniger ständig angelogen. ...

Im Jahr 1954 kam es unter der Eisenhower-Administration zu einem Abkommen mit außerirdischen Wesen. Damit setzten sie sich einfach über die Verfassung der Vereinigten Staaten hinweg. Es handelte sich hier, in einfachen Worten, um eine Übereinkunft, daß die besagten Aliens sich ein paar Kühe nehmen durften und daß sie auch ihre Implantat-Techniken an einigen Menschen erproben durften, aber sie mußten detaillierte Angaben über die betroffenen Menschen abgeben. Langsam veränderten die Aliens den Handel, bis sie sich entschieden, sich gar nicht mehr daran zu halten. Im Jahr 1979 war dies eine offensichtliche Tatsache, und so kam es ziemlich durch Zufall zum Feuergefecht mit diesen Aliens in Dulce. ...

Später fanden wir heraus, daß diese Wesen bereits seit langer Zeit, vielleicht schon seit einer Million Jahre, auf unserem Planeten leben [in den unterirdischen Höhlen]. Das könnte vieles erklären hinsichtlich der Theorien, die heute über die außerirdischen Besucher in der Vergangenheit existieren.

Wie dem auch sei, auf jeden Fall wurde ich von einer ihrer Waffen in meiner Brust getroffen. Ihre Waffe war eine Art Schachtel, die sie auf sich trugen, und damit schossen sie auf mich und verpaßten mir eine unangenehme Dosis von Kobaltstrahlung. Ich bekam Krebs davon.

Mein Interesse an der UFO-Technologie erwachte erst, als ich begann, in der Area 51, nördlich von Las Vegas, zu arbeiten. Nachdem ich etwa zwei Jahre gebraucht hatte, um mich vom 79er-Vorfall zu erholen, ging ich wieder zurück auf die Baustellen und arbeitete für Morrison and Knudson, EG & G und für andere Kompanien. Auf der Area 51 arbeiten sie mit allen Arten von merkwürdigen Flugobjekten. Wie viele von Ihnen kennen Bob Lazar? Er war ein Physiker, der dort in der Area 51 angestellt war, um bei einem dieser Objekte das Antriebssystem zu entschlüsseln.

Auch heute noch gehen 68% der Militärgelder direkt oder indirekt in das Black Budget. Das Star War-Programm ist weitgehend von der Stealth-Waffentechnologie abhängig. Nebenbei muß festgestellt werden, daß nichts von dieser Stealth-Technologie zustandegekommen wäre, wenn wir nicht abgestürzte Alien-Scheiben gehabt hätten. Nichts, aber auch gar nichts. Einige von Ihnen fragen sich vielleicht, wofür die Space Shuttles ›rumshuttlen‹. Im Weltraum draußen werden spezielle Metall-Legierungen hergestellt, da sie nicht auf der Erdoberfläche hergestellt werden können, denn für ihre Herstellung braucht man praktisch das vollkommene Vakuum des Weltalls. Uns wird nichts gesagt, was auch nur nahe an die Wahrheit herankommen würde. Ich glaube, daß die Regierungshintermänner uns mit Haut und Haar verkauft haben.

Bis vor ein paar Wochen war ich noch bei der Regierung angestellt und hatte eine Ryolite-38-Zulassung, eine der höchsten in der ganzen Welt. Ich habe den Eindruck, daß das ganze Star War-Programm einzig und allein dafür eingerichtet wurde, um als Puffer gegen einen Alien-Angriff zu dienen. Es hat nichts mit dem ›kalten Krieg‹ zu tun, der sowieso nur eine Farce war, um vom Volk Geld abzweigen zu können – wofür wohl? Die ganze Lüge war geplant und funktioniert seit mindestens fünfundsiebzig Jahren.«
Ronald Reagans berühmte und sonderbare Rede über eine »fiktive ausserirdische Bedrohung« vor der UN-Vollversammlung im September 1982:
»Plötzlich wären wir und diese Welt einer Bedrohung ausgesetzt, durch eine andere Spezies, von einem anderen Planten aus den weiten des Universums. Wir würden alle unsere Unterschiede zwischen den Ländern der Erde vergessen. ... Ich denke wir können nicht darauf warten, dass eine ausserirdische Rasse zu uns kommt und uns bedroht. Vielleicht brauchen wir einen universelle Bedrohung von Außerhalb ... Wie schnell würden unsere Unterschiede weltweit verschwinden, wenn wir uns plötzlich einer ausserirdischen Bedrohung stellen müssten.«

P. Schneider weiter:
»Verdienen wir Menschen auf diesem Planeten so etwas? Nein, aber dennoch machen wir nichts dagegen. Mit jedem Moment, den wir verschwenden, erweisen wir den anderen Menschen auf diesem Planeten einen schlechten Dienst. Ich habe einen tödlichen Krebs, den ich mir während meiner Arbeit für die Regierung zuzog. Ich lebe vielleicht noch sechs Monate, vielleicht nicht einmal mehr solange. Aber ich sage Ihnen eins: Wenn ich einfach weiterspreche, so wie jetzt, dann gibt mir Gott vielleicht das Leben, damit ich weitersprechen kann, bis mir der Kopf abfällt. Elf meiner besten Freunde sind in den vergangenen zweiundzwanzig Jahren ermordet worden. Acht dieser Morde wurden als ›Selbstmord‹ verkauft.«




Phil Schneider über eine Schiesserei mit Grauen